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Artikel vom: 12.03.2010
17.03.2010 Rettet die Schlosskirche Blieskastel
Rettet die Schlosskirche Blieskastel
Am 17.3. ist der Verein „Rettet die Schlosskirche Blieskastel“ zu Gast bei „Helden wie Ihr“.
Im Gespräch mit Ralf Thiel ist u.a. Herbert Bölke. Er engagiert sich für den Erhalt der Schlosskirche in Blieskastel. Privat ist der Rentner ein leidenschaftlicher Koch.
Die Schlosskirche in Blieskastel
Die Schlosskirche prägt das Stadtbild von Blieskastel. Sie wurde während der Regentschaft der Grafen von der Leyen errichtet. Auf ihre Anregung und mit ihrer Unterstützung gelang es 1775 die Franziskaner-Rekollekten der Rheinischen Provinz zur Gründung eines Klosters in der Residenzstadt des Oberamtes Blieskastel zu gewinnen. Kirchen- und Klostergebäude sollten zum Ansehen der Stadt beitragen. Unter der Regentschaft von Marianne von der Leyen konnte am 3. Juni 1776 der Grundstein der Schlosskirche gelegt werden. Am 28. Oktober 1778 wurde das Gotteshaus zu Ehren der Hl. Anna und des Apostels Philippus geweiht.Die Schlosskirche und vor allem ihre Fassade wird von Kunsthistorikern in Gestaltung und Formenreichtum in weitem Umkreis als einzigartig angesehen und gilt als sehr bedeutsam für die Kunst der Region im ausgehenden 18. Jahrhundert. Jetzt bedarf die Schlosskirche dringend einer Sanierung. Die Sanierungskosten belaufen sich nach einer ersten Aufstellung des Architekten auf 1,967 Millionen Euro (2007: 5.0 Mio. €), die sich im Laufe der Bauzeit sicher erhöhen werden. Der Eigenanteil der Pfarrgemeinde St. Sebastian beträgt 850.000 €.
Damit die Schlosskirche erhalten werden kann, setzt sich der Verein „Rettet die Schlosskirche Blieskastel“ dafür ein. Neben vielen Aktionen um die Schlosskirche wurde u.a. der Verkauf einer besonderen Briefmarke veranlasst.
Am 17.3. ist der Verein „Rettet die Schlosskirche Blieskastel“ zu Gast bei „Helden wie Ihr“.
Im Gespräch mit Ralf Thiel ist u.a. Herbert Bölke. Er engagiert sich für den Erhalt der Schlosskirche in Blieskastel. Privat ist der Rentner ein leidenschaftlicher Koch.
Die Schlosskirche in Blieskastel
Die Schlosskirche prägt das Stadtbild von Blieskastel. Sie wurde während der Regentschaft der Grafen von der Leyen errichtet. Auf ihre Anregung und mit ihrer Unterstützung gelang es 1775 die Franziskaner-Rekollekten der Rheinischen Provinz zur Gründung eines Klosters in der Residenzstadt des Oberamtes Blieskastel zu gewinnen. Kirchen- und Klostergebäude sollten zum Ansehen der Stadt beitragen. Unter der Regentschaft von Marianne von der Leyen konnte am 3. Juni 1776 der Grundstein der Schlosskirche gelegt werden. Am 28. Oktober 1778 wurde das Gotteshaus zu Ehren der Hl. Anna und des Apostels Philippus geweiht.Die Schlosskirche und vor allem ihre Fassade wird von Kunsthistorikern in Gestaltung und Formenreichtum in weitem Umkreis als einzigartig angesehen und gilt als sehr bedeutsam für die Kunst der Region im ausgehenden 18. Jahrhundert. Jetzt bedarf die Schlosskirche dringend einer Sanierung. Die Sanierungskosten belaufen sich nach einer ersten Aufstellung des Architekten auf 1,967 Millionen Euro (2007: 5.0 Mio. €), die sich im Laufe der Bauzeit sicher erhöhen werden. Der Eigenanteil der Pfarrgemeinde St. Sebastian beträgt 850.000 €.
Damit die Schlosskirche erhalten werden kann, setzt sich der Verein „Rettet die Schlosskirche Blieskastel“ dafür ein. Neben vielen Aktionen um die Schlosskirche wurde u.a. der Verkauf einer besonderen Briefmarke veranlasst.
Quelle:
Radio Saarbrücken 99.6
Kommentare
Hermann Kast | 17.03.2010 16:05 Sehr geehrte Damen und Herren bei Radio Saarbrücken!
Ich freue mich, daß Sie mit Herrn Bölke und Herrn Ochsenreiter zusammen eine Sendung über den Kath. Kirchenbauverein St. Sebastian und über unsere Schlokirche St. Anna und Philipp machen. Wir brauchen jede Art der Unterstützung, um diese sckhöne Kirche zu erhalten.
Ich grüße Sie!
Pfr. Hermann Kast












